Heimsieg gegen Langenich beschert uns zum Abschluss der Hinrunde Platz 3

SV Arminia Köln II : TTG Langenich V   8:2   (07.12.2018)

 

Werner (1371), Kamran (1353), ich (1339) und Michael (1224) traten zum letzten Spiel der Hinrunde gegen den Tabellenachten TTG Langenich V an. Unser Gast spielte mit seinem etatmäßigen oberen Paarkreuz Roth (1361) und Eling (1338) sowie im unteren Paarkreuz mit den Ersatzleuten Peppler (1162) und Münchrath D. (1071).

 

In den Doppeln unterlagen Werner und ich Roth(1)/Eling(2) nach zwei vergebenen Matchbällen unglücklich mit 12:14, 11:8, 7:11, 11:7 und 10:12.

Kamran und Michael besiegten Peppler(3)/Münchrath(4) klar in drei Sätzen (13:11, 11:7, 11:6).

In den nachfolgenden 8 Einzeln gaben wir nur noch einen Punkt ab und tüteten trotz teilweise enger Spiele einen klaren 8:2-Sieg ein.

 

In den Einzeln bekamen Werner und Kamran es mit Roth und Eling zu tun. 

Roth ist ein alter Haudegen, der zu kurze und zu hohe Bälle ins Halbfeld konsequent mit der Vorhand verwertet. Auf der Rückhand spielt er einen Anti, mit dem er die Bälle extrem verlangsamen kann. Gelegentlich spielt er den Anti aber auch offfensiv.

Eling ist ein offensiver Spieler, der besonders mit seiner Vorhand stark angreift. Jedoch kann er auch mit der Rückhand solide Topspins spielen.

 

Werner machte es gegen beide mal wieder nicht unter fünf Sätzen.

Gegen Eling drehte er nach einem 1:2-Satzrückstand (8:11, 11:7, 9:11) mächtig auf (11:4, 11:5).

Bei seinem Spiel gegen Roth bog er gar einen 0:2-Satzrückstand (7:11, 8:11) noch um (11:9, 11:9, 11:6).

 

Kamran gewann seine beiden Spiele etwas kraftschonender.

Roth hielt er über vier Sätze meist erfolgreich auf dessen Rückhand (14:12, 11:6, 8:11, 11:7).

Gegen Eling führten beim Drei-Satz-Sieg (15:13, 11:8, 11:9) oft seine Blockqualitäten zum Erfolg.

 

Im unteren Paarkreuz hatten ich (11:7, 11:7, 11:6) und Michael (11:3, 11:9, 4:11, 11:7) keine Probleme mit dem jungen Münchrath, der mit der Vorhand bereits stark angreift, jedoch noch Probleme mit Seitschnitt hat.

Schwieriger hatten wir es gegen den unkonventionell spielenden Peppler, der mit viel Seitschnittbällen, sicherem Schupfspiel und guten Vorhand-Topspins zu gefallen wusste.

Michael musste sich nach einem Krimi und eigenen Matchbällen nach fünf Sätzen hauchdünn geschlagen geben (8:11, 11:4, 12:14, 14:12, 12:14).

Ich vergeigte nach 8:11 und 11:5 im dritten Satz eine 10:6-Führung (10:12). Nach 11:5 im vierten brachte ich im fünften Satz eine erneute 10:6-Führung nur knapp nach Hause (11:9).

 

Fazit: Werner und Kamran waren mit starken Vorstellungen unsere Sieggaranten. Wir beenden die Hinrunde fast sensationell mit 17:5 Punkten auf Platz 3. Vorteilhaft war dabei natürlich die Unterstützung von Christian M., der in der Rückrunde die 1. Mannschaft verstärken wird.

 

Neue TTR-Werte:

Werner 1384 (+13), Kamran 1369 (+16), Kai 1340 (+1), Michael 1214 (-10)

 

 


Auswärtssieg in Brauweiler festigt Tabellenplatz 4

TTC GW Brauweiler II - SV Arminia Köln II   5:8   (30.11.2018)

 

Zum vorletzten Spiel der Hinrunde ging es nach Brauweiler. Da Kai sich noch im Urlaub befand, spielten wir mit Werner (1382), Christian M. (1468), Kamran (1353) und Christian V. (1300). Mit Kamran, der heute im unteren Paarkreuz spielte, waren wir stark aufgestellt.

 

Unsere Gegner bestanden ausschließlich aus der  Jungen-Bezirksliga Mannschaft von Brauweiler, die weiter Erfahrung im Herrenbereich sammeln sollten. Unsere Gegner spielten in der Aufstellung L.Osten (1336), M.Falentin (1424), J.Köhler (1333) und N.Köhler (1250). Von den Punkten waren wir leicht favorisiert, es entwickelte sich aber wie zu erwarten ein spannendes Spiel.

 

Unser Doppel  1 mit Werner und Christian M ließ unseren Gegner durch sehr sicheres Spiel mit wenig eigenen Fehlern keine Chance. Ein Satz wurde abgegeben, dennoch ging das Doppel dann doch klar in vier Sätzen an die Arminia.

Im Doppel zwei sah das schon anders aus. Kamran und Christian V setzen auf eine offensive Grundausrichtung und harmonierten super miteinander. In den ersten zwei Sätzen fehlte am Ende ein wenig das Glück, denn die Sätze hätten auch an das Arminia Doppel gehen können. Durch einen Taktikwechsel unsererseits auf ein mehr passiv ausgerichtetes Spiel, produzierten unsere jungen Kontrahenten plötzlich deutlich mehr Fehler und so ging der dritte Satz an uns. Im vierten Satz ging die Taktik weiter auf, doch beim Stand von 9:9 produzierte ich zwei unnötige Rückhandfehler und so ging der Satz dann doch hauchdünn an unsere Gegner.

 

Nach den Doppeln stand es also 1:1 und schon hier wurde deutlich, das unsere jungen Kontrahenten heute top motiviert waren. Während wir noch zum Luft holen am Handtuch waren, standen unsere Gegner bereits wieder an der Platte.

 

Im oberen Paarkreuz spielte Werner seine ganz Klasse aus und spielte stark gegen den nominell stärksten Gegner. Auch im zweiten Einzel entwickelte sich ein spannendes Spiel, wo Christian M dieses mal ordentlich dagegen halten musste. Osten, der spielerisch stärkste Spieler aus Brauweiler, hielt mit Christian super mit. Erst im vierten Satz machte Christian nochmal mehr Druck und setze den Deckel drauf. Werner unterlag äußerst knapp in den Sätzen 4 und 5  mit 9:11 und musste dann doch seinem Gegner gratulieren.

Im unteren Paarkreuz ließ Kamran den heute spielerisch schwächsten Gegner N. Köhler in drei Sätzen keine Chance. Kamran spielte spielte sehr sicher und N. Köhler produzierte zu viele Fehler und kam erst im letzten Satz besser ins Spiel, doch da war es zu spät und Kamran tütete den Sieg ein.

Christian V spielte gegen den wesentlich gefährlicher spielenden Bruder J. Köhler. Es entwickelte sich ein auf beiden Seiten sehr offensives Spiel. Der extrem vorhandstarke Köhler machte ordentlich Druck und Christian hielt mit Blockspiel dagegen. Christian versuchte sich immer wieder mit eigenen offensiven Angriffen zu befreien, doch selbst seine so stark gezogenen Vorhand-Topspins kamen wieder zurück und er musste richtig kämpfen. In den Verlängerungen der Sätze eins und drei hatte er ein wenig Pesch und so gingen zwei Sätze mit jeweils 12:10 an seinen Gegner, dem er dann doch zum Sieg gratulieren musste. So blieb bei es beim Stand von 3:3 weiter spannend.

 

In Runde zwei traf Werner auf die Nr. 1 Osten. Es entwickelte sich ein Fünf-Satz-Krimi, in dem jeder abwechselnd jeweils ein Satz gewann. Im vierten dominierte Werner seinen starken Gegner, doch im fünften Satz wurde es nochmal spannend und Werner setzte sich in der Verlängerung dann doch durch. Das Spiel war geprägt von meist offensiven Aktionen, dies galt aber auch für den Verlauf aller Spiele, da Schupfduelle quasi nicht existent waren.

Christian M. machte kurzen Prozess mit Falentin, der sichtlich genervt und verzweifelt von Christians Spielweise war, der mal wieder alles zurück auf die Platte spielte. Glatter 3:0 Sieg.

Kamran spielte stark auf gegen den jungen J. Köhler. Nachdem Satz zwei und drei weg waren, legte Kamran nochmal alles rein und gewann die Sätze vier und fünf relativ deutlich.

Christian V. hatte wie Kamran ebenfalls wenig Probleme mit der vier. Auch bei ihm wurde der letzte Satz nochmal spannend, doch letztlich stand ein wichtiger 3:0 Sieg auf unserer Seite.

 

7:3, das sah doch jetzt gut aus. Die Überkreuz-Spiele sollten dann die endgültige Entscheidung bringen.

 

Werner, dem jetzt doch die Frühschicht in den Knochen steckte, musste sich nach zwei Fünf-Satz-Spielen nochmal richtig strecken. Es ging hin und her und für Werner, der bereits das dritte Fünf-Satz-Match spielte und dieses mal wieder unglücklich den Entscheidungssatz mit 11:13 abgeben musste.

Kamran, der nach seinem harten Fünf-Satz-Spiel direkt wieder an die Platte musste, war jetzt ein wenig platt. Er rappelte sich nach den ersten beiden verlorenen Sätzen nochmal auf, konnte aber dem immer noch top motivierten und stark spielenden Osten nichts mehr entgegen setzen. 7:5. Es wurde nochmal richtig spannend.

Christian M und Christian V spielten parallel und Christian machte wieder mal kurzen Prozess mit N. Köhler, glatter 3:0 Sieg. Christian V stand noch an der Platte und so konzentrierte sich alles auf das letzte Spiel gegen die Nummer zwei in der Halle. Die ersten beiden Sätze überrumpelte Christian V seinen Gegner mit sehr sicheren Angriffsbällen. Dann wieder seine alt bekannte Schwächeperiode, wo er unverständlicherweise immer schlechter wurde und plötzlich keinen Ball mehr traf. Kamran motivierte ihn nochmal im Entscheidungssatz und er kämpfte um jeden Punkt und kam wieder zurück in die Partie. Nach harten Kampf und wieder sicheren Offensivaktionen, belohnte er sich endlich mal für meine ganze Schufterei an der Platte und tütete den fünften Satz und damit den 8:5 Sieg ein.

 

Fazit: Ein hart erkämpfter Arbeitssieg gegen die top motivierte junge Truppe aus Brauweiler. Mit jetzt 15:5 Punkten stehen wir auf einem guten vierten Platz, so kann es in der RR weitergehen.

 

Neue TTR Werte: Werner 1371 (-11), Christian M 1479 (+11), Kamran 1353 (+-0), Christian V 1313 (+13)


Starke Mannschaftsleistung beim umkämpften Sieg gegen den Tabellenzehnten TTC RW Esch II

SV Arminia Köln II - TTC RW Esch II   8:5   (23.11.2018)

Ein spannendes Spiel erwarteten wir gegen den Tabellendrittletzten Esch II, der wie immer ohne seine nominelle Nummer eins ansonsten jedoch in Bestbesetzung mit Brückner (1316), Schlang (1357), Jäckel (1262) und Begon (1390) antrat. Wir hielten mit Werner (1386), Kamran (1343), mir (1333) und Michael (1235) dagegen.

 

In den Doppeln mussten Werner und ich gegen Jäckel(3)/Begon(4) zwei Matchbälle abwehren ehe wir doch noch in fünf Sätzen gewinnen konnten (11:6, 11:13, 7:11, 14:12, 12:10).

Kamran und Michael harmonierten prächtig und siegten gegen Brückner(1)/Schlang(2) klar in drei Sätzen (11:6, 11:9, 11:7).

 

Die ersten vier Einzel liefen weniger gut. Unser Gast glich zum 3:3 aus.

Werner unterlag gegen den sehr unkonventionell spielenden Schlang in vier Sätzen (11:9, 5:11, 7:11, 7:11). Schlang griff mit seiner Rückhand "Lothar-like" an und brachte ansonsten abwehrstark extrem viele Bälle mit unangenehmem Seitschnitt zurück auf die Platte. Werner hatte etwas mit Müdigkeit zu kämpfen worunter die Treffsicherheit bei seinen Angriffsbällen litt. Oft war Werner einen Tick zu spät dran oder traf die sich wegdrehenden Bälle unsauber.

Kamran biss sich zwei Sätze lang mit offensivem Spiel an der Rückhandnoppe von Brückner die Zähne aus (9:11, 8:11). Viele Angriffsbälle "verpufften" und kamen unangenehm zurück. So lag Brückner vorne, obwohl er abgesehen von vereinzelten Vorhandangriffen keine eigenen Punkte erspielte. Mit passivem Spiel vor allem in die Rückhand seines Gegners bog Kamran das Match um und streute dabei dann am Ende zusätzlich auch noch einige schöne Angriffsbälle ein (11:7, 11:4, 11:7). 

Ich lieferte mir mit Begon einen Fünf-Satz-Krimi (11:5, 5:11, 10:12, 11:9, 10:12). Beide versuchten wir mit unseren Vorhänden zum Punktgewinn zu kommen. Auf der Rückhand gab es vorwiegend Schupfduelle, die ich mich leider nicht traute mit Topspins aufzulösen. Im Entscheidungssatz lag ich bereits 1:5 und 5:9 zurück, hatte trotzdem bei 10:9 einen Matchball, vergab diesen und entschied mich bei 10:11 unglücklicherweise für einen langen Aufschlag, den Begon dann für sich nutzte.

Michael startete gegen den mit Rückhand-Anti spielenden Jäckel gut (11:7). Sein Gegner entwickelte in den Folgesätzen dann aber einen enormen Störeffekt und griff gelegentlich auch noch gefährlich mit der Vorhand an. Auch seine mit dem Anti meist lang und schnell auf den Körper gespielten Aufschläge waren unangenehm. So musste sich Michael nach vier Sätze geschlagen geben (5:11, 4:11, 5:11).

 

Die zweiten vier Einzel verliefen ausgeglichen und führten zum 5:5-Zwischenstand.

Werner kam mit zunehmender Spieldauer immer besser mit den von Brückner vielfach zur Seite "weggestochenen" Bällen zurecht. Auch Brückner`s Vorhandangriffe parierte Werner häufig erfolgreich und traf nun seinerseits auch besser als im ersten Einzel. Am Ende stand ein verdienter Vier-Satz-Sieg zu Buche (13:15, 11:9, 11:6, 11:7).

Kamran startete gegen Schlang furios (11:4). In der Folge ließen sich die Bälle von Schlang schlecht blocken, weil dessen Spiel so völlig anders ist als das, was wir sonst so kennen. Da Schlang neben guten Rückhandangriffen auch wieder sehr abwehrstark agierte, hatte Kamran am Ende nach fünf Sätzen das Nachsehen (6:11, 5:11, 12:10, 5:11).

Ich hatte mit dem Anti von Jäckel im Einzel deutlich weniger Probleme als noch im Doppel. Seine meist langen Aufschläge  brachte ich sicher auf seine Rückhand zurück und hielt ihn auch in den Ballwechseln immer schön auf der Rückhand. Er kam dadurch selten zu gelungen Vorhandaktionen und so gewann ich klar in drei Sätzen (11:7, 11:7, 11:9).

Michael hielt im Spiel gegen den offensivstarken Begon lange Zeit gut dagegen (8:11, 8:11, 11:3). Am Ende setzte sich jedoch die stärkere Offensivkraft seines Kontrahenten durch und Michael gab das Spiel in vier Sätzen ab (4:11).

 

Die letzten vier Einzel mussten die Entscheidung bringen. Wir rechneten uns einerseits Chancen aus mit Michael und mir gegen das obere Paarkreuz zu punkten. Andererseits hatte Esch mit dem punktstärksten Escher Begon (1390) und mit  Jäckel auch durchaus die Möglichkleit gegen unser oberes Paarkreuz zu punkten.

Der Auftakt verlief bestens. Gegen Brückner, der mich aufgrund einiger Rettungstaten im Spiel davor schon ehrfürchtig als "Wand" bezeichnete :-), zog ich ein ähnliches Spiel wie gegen Jäckel auf und gewann in drei Sätzen (11:7, 13:11, 11:9) - 6:5-Führung für uns.

Die letzten drei Spiele liefen parallel an drei Platten, da wir durch verspätete Anreise unseres Gastes erst kurz nach 19.30 Uhr angefangen hatten und fürchteten, dass uns eventuell das Licht aus geht.

In hart umkämpften Spielen sah es zunächst nicht so gut für uns aus. Werner hatte mit Jäckel`s Rückhand-Anti und dessen Vorhandangriffen erhebliche Problem und gewann den ersten Satz nur hauchdünn mit 13:11. Kamran gab in einem von beiden Seiten offensiv geführten Duell gegen Begon Satz eins knapp mit 11:13 ab. Und auch bei Michael ging nach ausgeglichenem Verlauf Satz eins mit 9:11 knapp an seinen Gegner Schlang.

Dann jedoch deutete sich eine positve Wendung an. Werner bekam Jäckel nach verlorenem zweiten Satz (10:12) besser in den Griff und ging mit 2:1 Sätzen in Führung (11:7). Kamran holte sich mit starkem Tischtennis die Sätze zwei und drei (13:11, 11:7) und lag damit ebenso 2:1 vorne. Michael tat es den beiden nach. Mit offensivfreudigem Spiel setzte er Schlang so lange immer wieder unter Druck bis dieser trotz seiner Defensivstärke den Fehler machte (11:7, 11:7).

Als erstes war Werner`s Spiel beendet. Jäckel kam in Satz vier nochmal zurück (11:13) bevor Werner ihn mit letzter Kraft im fünften niederringen konnte (11:8). Ein Unentschieden war damit schon mal sicher.

Als nächstes beendete Michael sein Spiel. Mit ungeahnter Offensivkraft ließ Michael seinem über 120 TTR-Punkte über ihm eingestuften Gegner Schlang (1357), der zuvor unsere beiden Topleute Werner und Kamran besiegt hatte, im vierten Satz keine Chance (11:5). Unser Sieg war somit eingetütet. Es war nur noch die Frage offen, ob 8:5 (-> bei Sieg von Kamran) oder 8:6 (-> bei Niederlage von Kamran).

Kamran konnte im vierten Satz sein hohes Niveau halten und schlug Begon in vier Sätzen (11:8). Er sammelte damit den Punkt zum 8:5 ein. Einziger Wermutstropfen daran war, dass der tolle Sieg von Michael nicht mehr in die Wertung einging. Die Freude war trotzdem groß nach einem spannenden Matchverlauf am Ende als Sieger die Halle zu verlassen und sich im Anschluss im Brauhaus ein paar wohlverdiente Kaltgetränke zuzuführen - Prost :-)

 

Fazit: In einer Partie auf Augenhöhe behielten wir mit einer starken Mannschaftsleistung die Oberhand. Höchst erfreulich war das Comeback von Kamran, der trotz längerer Pause stark aufspielte. Schön auch zu sehen, dass Michael nicht nur ein guter Doppelspieler ist, sondern auch Leute mit über 1350 TTR-Wert schlagen kann. Mit dem Sieg schieben wir uns auf Tabellenplatz vier vor :-)

 

Neue TTR-Werte:  Folgen in Kürze

 

Sensationssieg beim Tabellenführer 1. FC Köln

1. FC Köln VIII - SV Arminia Köln II  6:8  (16.11.2018)

Zum bisher verlustpunktfreien 1. FC Köln fuhren wir mit Werner (1363), Christian M. (1448), mir (1343) und Herbert (1154). Unser Gastgeber trat in den Einzeln mit Blumenröder (1490), Mirfendreski (1311), Mortazavi (1283) und Bourrecourt (1258) sowie in den Doppeln mit Blumenröder/ Mirfendreski und Schoulen(1388)/ Pütz(1309) an. Von den Top 4 kam also nur die Nummer 2 Blumenröder zum Einsatz. Zudem wurde auf einen Einzeleinsatz von Schoulen verzichtet und so rechneten wir uns durchaus eine Chance aus.

 

In den Doppeln setzte es dann aber erstmal einen Dämpfer. Beide Doppel gingen verloren.

Chris und Herbert holten gegen Blumenröder(1)/Mirfendreski(2) zwar mit toller Einstellung einen 0:2-Satzrückstand auf, hatten am Ende aber nach fünf Sätzen das Nachsehen (9:11, 9:11, 11:9, 11:3, 7:11).

Werner und ich waren gegen Schoulen/Pütz auf gutem Kurs (11:6, 6:11, 7:2-Führung). Als der dritte Satz dann doch noch verlorenging (10:12) drehte sich das Spiel zu unseren Ungunsten (5:11).

 

Deutlich besser dann der Start in die Einzel:

Chris lieferte sich mit Blumenröder lange Konter- und Topspinduelle. Sein  junger Gegner glänzte zwar mit schönen Vorhandtopspins und hoher Ballsicherheit in langen Offensiv-Ralleys. Chris machte aber zumeist mit NOCH höherer Ballsicherheit die Punkte (11:4, 9:11, 11:3) und demontierte seinen frustrierten Gegner dann im vierten Satz gar mit 11:0.

Werner gewann gegen den vorwiegend mit seiner Vorhand angreifenden Mirfendreski in einer zunächst ausgeglichenen Partie (11:9, 5:11) den wichtigen dritten Satz (11:9) und machte anschließend den Deckel drauf (11:6).

Bei Herbert folgte gegen den mit Anti auf der Rückhand spielenden Mortazavi nach gewonnenem ersten Satz (11:7) für jeden der Beiden ein ganz knapper Satzgewinn (14:16, 13:11). Im vierten Satz schien Mortazavi dann mit einigen gelungen Vorhandschlägen und vielen schnellen toten Rückhandbällen auf der Siegerstraße zu sein (3:11). Im Showdown bewies Herbert jedoch dann gute Nerven. Nach Matchball gegen sich ging er selbst im Entscheidungssatz mit 12:11 in Führung, nahm einen Time-Out und brachte das Ding anschließend gegen den 130 Punkte höher eingestuften Mortazavi "sicher" nach Hause ;-) (13:11).

Ich ging gegen Bourrecourt vier Sätze lang  jeweils in Führung, brachte davon aber nur zwei Sätze nach Hause (12:10, 9:11, 11:13, 12:10). Im fünften Satz sank meine Trefferquote während mein junger Gegner weiterhin mit seinen Vorhandtopspins und nun auch mit einigen hoch angerissenen Rückhandtopspins punktete (5:11).

 

Nach den ersten vier Einzeln hatten wir also unseren Rückstand aus den Doppeln egalisiert. Es stand 3:3.

 

Die zweiten vier Einzel begannen dann direkt mit einem Paukenschlag.

Werner stellte mit seinem unkonventionellen Spiel seinen fast 130 Punkte höher notierten Gegner Blumenröder anfangs vor unlösbare Aufgaben (11:4, 11:9) Da Blumenröder mit seinen fast ausschließlich kurz gespielten Aufschlägen keine direkten Punkte verbuchen konnte, wurden alle Punkte im "offenen Spiel" vergeben. Dabei punktete Werner immer wieder fein mit seinen gefürchteten druckvollen Seitschnittblocks. Als Blumenröder sich besser auf Werner einstellte, drohte das Spiel zu kippen (7:11 und 6:10-Rückstand im vierten Satz). Seelenruhig bog Werner den  vierten Satz aber noch um (16:14).

Chris sammelte anschließend mit einem ungefährdeten Drei-Satz-Sieg gegen den überforderten Mirfendreski den nächsten Punkt ein (11:5, 11:2, 11:5).

Ich beherzigte gegen Mortazavi Werners Tip meinem Gegner viel kurz auf die Vorhand zu spielen und gewann unspektakulär in vier Sätzen (11:5, 11:7, 5:11, 11:5).

Herbert hatte dem druckvollem Offensivspiel von Bourrecourt wenig entgegenzusetzen und verlor in drei Sätzen (8:11, 7:11, 5:11).

 

Vor den letzten vier Einzeln hatten wir mit unserer 6:4-Führung eine hervorragende Ausgangsposition.

 

Werner ließ gegen Mortazavi nichts anbrennen (11:6, 11:5, 9:11, 11:5) und brachte uns mit 7:4 in Front.

Ich lieferte mir mit Blumenröder ein lange Zeit ausgeglichenes Match mit tollen Ballwechseln (6:11, 11:7, 4:11, 11:7). Im fünften Satz lag ich leider schnell 0:6 hinten und hatte am Ende mit 7:11 das Nachsehen. War aber trotz Niederlage ein geiles Spiel.

Herbert hielt gegen Mirfendreski phasenweise gut mit, verlor aber gegen seinen vorhandoffensivfreudigen Gegner trotzdem in drei Sätzen (7:11, 6:11, 8:11) und so stand es nun nur noch 7:6.

Chris war es vorbehalten im letzen Spiel des Abends gegen Bourrecourt unseren Sieg einzutüten. Nach ausgeglichenem ersten Satz (11:9) dominierte Chris seinen wacker kämpfenden Gegner im zweiten Satz deutlich (11:3). Im dritten Satz bäumte Bourrencourt sich nochmal auf und hatte sogar einen Satzball. Es wurde dann aber doch ein Drei-Satz-Sieg für Christian (12:10).

 

Fazit: Sensationeller Auswärtssieg beim Tabellenführer, der uns möglicherweise etwas unterschätzt hat. Christian ist immer für drei Punkte gut. Werner hatte einen starken Tag und punktete ebenfalls dreifach. Mir war trotz insgesamt guter Leistung nur ein Punkt vergönnt. Dafür konnte Herbert seine aufsteigende Form bestätigen und durchaus überraschend ebenfalls einen Punkt zum Sieg beitragen. Insgesamt eine starke Mannschaftsleistung und nach einer Spielzeit von über 3 Stunden ein verdienter Sieg, der sich auch im Satzverhältnis widerspiegelte (31:25).

 

Neue TTR-Werte:

Werner 1386 (+23), Chris 1468 (+20), Kai 1333 (-10), Herbert 1164 (+10)


Unglücklicher Punktverlust gegen Quadrath Ichendorf

      

SV Arminia Köln II - 1. FC Quadrath-Ichendorf I   7:7   (02.11.2018)

 

Mit Werner (1352), Christian M. (1437), mir (1345) und Christian V. (1321)  gingen wir in die Partie gegen die 1. Mannschaft von Quadrath-Ichendorf. Bei unserem Gast fehlte die Nummer eins Finkler (1340). Gegen Beese (1315), Birwe (1356), Hermann (1365) und Pytel (1297) waren wir leicht favorisiert.

 

In den Doppeln bogen Werner und ich gegen Beese(1)/Pytel(4) einen 0:2-Rückstand (5:11, 8:11) mit anschließend konsequentem Spiel in die Rückhände unserer Gegner noch um (11:8, 11:8, 11:5).

Chris und Christian kamen nach klar gewonnenem ersten Satz (11:5) in den Folgesätzen aufgrund hoher Fehlerquote mächtig unter die Räder (2:11, 3:11, 3:11).

 

Werner hatte gegen den vor allem mit guten Platzierungen punktenden Birwe mächtig zu kämpfen. Birwe war auch mit seinen Ober-, Unterschnitt-Aufschlagvarianten gefährlich. Werner behielt schlussendlich trotzdem in fünf Sätzen die Oberhand (11:3, 8:11, 11:6, 7:11, 11:6).

Chris siegte gegen den mit der Vorhand solide angreifenden und insgesamt sehr ballsicheren Beese absolut souverän (11:5, 11:3, 11:8). Viele Angriffsbälle von Beese wurden von Chris trotz wechselnder Platzierungen immer wieder sicher geblockt bis sein Gegner dann meist irgendwann den Fehler machte. 

Ich traf nach 8-wöchiger Verletzungspause zunächst auf den mit Vor- und Rückhand phasenweise gut angreifende Pytel. Mit ordentlicher Trefferquote bei eigenen Angriffen gewann ich in drei Sätzen (11:9, 11:6, 11:9).

Christian unterlag knapp dem mit Vorhandnoppe spielenden Herrmann (8:11, 11:8, 11:3, 8:11, 2:11). Gegen seinen passiven Gegner punktete Christian vielfach mit kraftvollen Schüssen als Antwort auf mit der Vorhandnoppe halbhoch zurückgehobene Bälle. Schade, dass im Entscheidungssatz die Sicherheit in Christians Angriffsbällen verloren ging.

 

Nach den ersten vier Einzeln lagen wir mit 4:2 in Führung und mit zwei relativ ungefährdeten Viersatz-Siegen von Werner gegen Beese (11:1, 11:6, 8:11, 11:7) und von Chris gegen Birwe (11:7, 9:11, 11:9, 11:8) bauten wir unsere Führung auf 6:2 aus.

Ab dann aber war das Glück uns nicht mehr hold.

Ich wähnte mich nach verlorenem Eingewöhnungssatz (4:11) gegen Herrmann  dank geduldigem Passivspiel und Angriffsbällen zum richtigen Zeitpunkt auf der Gewinnerstraße (11:8, 11:6, 8:4-Führung). Einige verschlagene Bälle ließen das Spiel kippen (8:11, 7:11) und ich trauerte verpassten Schusschancen und dem Verzicht, halblange Schupfbälle meines Gegners mit Rückhandtopspins aufzulösen, nach.

Christian überrollte Pytel zwei Sätze lang mit beeindruckendem Offensivspiel (11:8, 11:7). Sein Gegner kam dann besser ins Spiel und nahm Christian die Sätze drei und vier ab (8:11, 8:11). Im Entscheidungssatz wollte Christian den Sieg doch noch erzwingen, war dabei aber teilweise etwas zu wild und musste sich erneut im fünften Satz geschlagen geben (5:11).

 

Nach den zweiten vier Einzeln lagen wir trotzdem noch 6:4 vorne.

 

Mir mislang es gegen Beese eine Vorentscheidung einzuleiten. Beese domnierte den ersten Satz (8:11). Nach druckvollerem Spiel meinerseits in Satz zwei (11:7) überließ ich in den Folgesätzen Beese wieder zu oft die Initiative (6:11, 9:11).

Den nächsten vorweggenommenen "Matchball" vergab Werner gegen Herrmann. Nach verlorenem ersten Satz (7:11) hatte Werner seinen Gegner eigentlich gut im Griff (11:2, 11:7). Gegen Herrmann muss aber jeder Punkt mühsam erkämpft werden und da ging nach Christian und mir auch Werner irgendwie ein wenig die Puste aus (8:11, 8:11).

Chris holte danach mühelos gegen Pytel unseren siebten Punkt. Alle Angriffe von Pytel prallten an Chris ab. Das Spiel war schnell nach drei Sätzen vorbei (11:4, 11:5, 11:5).

Christian kämpfte also im letzten Spiel des Abends gegen Birwe um den Sieg für uns. Zunächst sah alles nach einer schnellen Niederlage aus (8:11, 5:11). Doch Christian kam mit einer Kombi aus passiven Rückhandschupfbällen und krachenden Vorhandangriffen zurück ins Match und gewann die Sätze drei und vier (16:14, 12:10). Im fünften Satz dann leider schnell eine 5:1-Führung für Birwe, die Birwe schlussendlich mit Geschick ins Ziel brachte (6:11).

 

Fazit: Von sieben Fünf-Satz-Matches gingen nur die beiden ersten an uns, die folgenden fünf an unseren Gegner.

Christian erwischte es besondsers hart. Dreimal verlor er im fünften Satz. Einerseits bitter, andererseits ein klares Zeichen dafür, dass er in jedem der drei Spiele ganz nah am Sieg dran war.

Genau andersherum erging es dem "Matchwinner" unseres Gegners. Herrmann gewann alle seine drei Einzel in fünf Sätzen. Zusätzlich gewann er auch noch sein Doppel.

Unterm Strich ein bitterer Punktverlust zugleich aber auch viele spannende Spiele, wie wir es uns wünschen. Einzig alleine Christian M. war deutlich unterfordert.

 

Neue TTR-Werte: Werner 1359 (+7), Chris 1447 (+10), Kai 1334 (-11), Christian 1300 (-21)


Deutliche Niederlage in Nippes

TFG Nippes IV - SV Arminia Köln II   8:2   (27.10.2018)

 

Mit Werner (1343), Christian M. (1430), Christian V. (1329) und Michael (1234) traten wir beim Tabellenzweiten Nippes IV an. Unser Gastgeber bot mit Müller (1466), Baumgarten (1468), Cordes (1404) und Große (1395) seine Top 4 auf. Die Rollen waren also klar verteilt - Nippes Favorit, Arminia Außenseiter.

 

Die Doppel verliefen trotzdem ausgeglichen 1:1.

Werner und Chris gewannen gegen Baumgarten(2)/Große(3) mit überzeugendem Auftritt in vier Sätzen (11:8, 11:4, 3:11, 11:9).

Christian und Michael brachten Müller(1)/Große(4) phasenweise ordentlich in Bedrängnis, mussten sich aber nach vier Sätzen geschlagen geben (3:11, 11:6, 4:11, 9:11).

 

In den Einzeln lief es dann weniger gut für uns.

Chris verlor knapp gegen den sehr konsequent nach eigenem Aufschlag mit seiner Vorhand nachsetzenden Müller in vier Sätzen (11:6, 9:11, 9:11, 9:11). Müller spielte mit der Rückhand softe und sichere Topspins und zog bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit hoher Qualität diagonale Vorhandtopspins. Christian blockte einige Bälle gut, hatte seinerseits aber weniger eigene Winner-Schläge als Müller.

Werner tat sich gegen den vor allem mit der Vorhand sehr sicher angreifenden Baumgarten anfangs schwer (4:11). Im zweiten Satz kam Werner besser ins Spiel (15:13), verlor den dritten dann jedoch knapp (9:11). Im vierten war dann für Werner leider nicht viel zu holen (6:11).

Michael gab den ersten Satz gegen den mit viel Seitschnitt aufschlagenden Cordes deutlich ab (4:11). Mit unangenehmen Platzierungen brachte Michael den vorhanddominanten Cordes dann jedoch völlig aus dem Tritt  und verbuchte seinerseits zwei klare Satzgewinne (11:2, 11:4). Der vierte Satz ging knapp an den immer wieder lauthals seinen Frust raus schreienden Cordes (10:12). Im fünften Satz lag Michael dann bereits 6:1 vorne. Wirklich schade, dass Cordes mit ein paar gefährlichen Aufschlägen nochmal zurück in den Satz fand und am Ende glücklich gewann (9:11).

Christian traf auf den mit der Vorhand stark angreifenden Große. Dessen Angriffe führten oft zum Punktgewinn während bei Christian viele Angriffe über die Platte oder ins Netz segelten (4:11). Als Christian seine Trefferquote im zweiten Satz verbesserte, da war zu sehen, dass er durchaus eine Siegchance gegen seinen jungen Gegner hatte (8:11). Zusätzlich gehandicapt durch Magenprobleme ging der dritte Satz dann aber wieder klar verloren (5:11).

 

So stand es nach den ersten vier Einzeln bereits 1:5.

 

Werner machte anschließend gegen Müller phasenweise ein bärenstarkes Spiel. Im ersten Satz kam Werner nach zwei Aufschlagfehlern und 0:5-Rückstand  mit krumm nach außen gespielten Blockbällen nochmal ran, verlor den Satz trotzdem leider knapp (11:13). Den zweiten Satz nahm er seinem staunenden Gegner mit kompromisslosem Angriffen ab (11:7). In Satz drei dann wieder zwei Aufschlagfehler von Werner während sein Gegner andererseits immer wieder direkte Punkte mit seinen Ausschlägen erzielte (2:11). Nach erneut hohem Rückstand im vierten Satz (3:8) kam Werner nochmal ran (7:8) hatte aber am Ende leider das Nachsehen (8:11).

Chris dominierte seinen Gegner Baumgarten fast nach Belieben. Dessen sauberes gerades Topspin-Spiel war für Chris wunderbar zu blocken. Zwar griff Baumgarten immer wieder mehrmals sicher an, doch Chris verteilte die Bälle mit nicht minderer Sicherheit so lange geschickt über die Platte, bis sein Gegner den Fehler machte. Nach drei Sätzen hatte Christian locker den Sieg eingefahren (11:4, 11:5, 11:4).

Christian kam im ersten Satz gegen Cordes unter die Räder (2:11). Konstruktiv wollte Christian weiterhin eigene schöne Punkte erzielen, statt mit destruktivem Spiel den störanfälligen Cordes aus dem Tritt zu bringen. Leider war am heutigen Tage die Trefferquote von Christian zu niedrig, um seinen Gegner in Bedrägnis zu bringen (8:11, 6:11). 

Michael spielte Große die Bälle mal kurz, mal seitlich, immer irgendwie unangenehm für seinen Gegner. Satz 1 wurd damit eingetütet (11:7). In der Folge stellte sich Große etwas besser darauf ein und konnte zusätzlich auch immer wieder mit seinen Aufschlägen direkt punkten, während Michael sich jeden Punkt hart erkämpfen musste. Leider ließ Michael ein paar "todsichere" Angriffsbälle ungenutzt und unterlag trotz guter Leistung in vier Sätzen (6:11, 7:11, 8:11).

 

Fazit: Erwartbare Niederlage gegen eine der Topmannschaften unserer Liga.

 

Neue TTR-Werte:

Werner 1339 (-4), Christian M. 1437 (+7), Christian V. 1321 (-8), Michael 1232 (-2)

 

 

 


Pokalniederlage gegen BC Efferen II

SV Arminia Köln II : BC Efferen II  2:4  (11.10.2018)

 

Mit Christian V. (1339) an Position 1, Christian M. (1412) an 2 und Werner (1372) an 3 sowie Werner und Christian M. im Doppel traten wir im Pokal gegen BC Efferen II an. Im Pokalmodus (3 Einzel + 1 Doppel + 3 Einzel) ist es möglich die Positionen der Spieler frei zu wählen. Christian V. (1) sollte  wegen des fehlenden Doppeleinsatzes als Erster in der zweiten Einzelrunde zum Zuge kommen. Christian M.(2) trauten wir gegen den starken Gäste-Einser Gregert (1485) am ehesten einen Sieg zu. Werner (3) war als Punktegarant für ein oder zwei Einzelsiege gegen Efferens Zweier Scherer (1363) und Dreier Clemenz (1220) eingeplant.

 

Christian V. startete gegen Scherer (2) furios. Mit beherztem Angriffspiel zog er im ersten Satz auf 9:4 davon. Nach ein  paar eigenen Fehlern und einigen gute Bällen von Scherer wurde es plötzlich doch noch knapp. Bei Christian riss völlig der Faden und Scherer wurde immer sicherer, bog tatsächlich Satz 1 noch um (9:11) und ging im zweiten schnell mit 7:1 in Führung. Christian konnte den Schalter gegen den stark mit der Vorhand aufspielenden Scherer nicht mehr umlegen und verlor in drei Sätzen  (4:11, 7:11).

Christian M. spielte parallel gegen den mit viel Seitschnitt aufschlagenden und sicher mit Vor- und Rückhand angreifenden Gregert, der letztes Jahr einer der drei Top-Spieler in der 2. Kreisklasse war. Mit sicherem Blockspiel und gelegentlichen Schüssen behielt Christian die Oberhand (11:7, 11:7). Auch nach knapp verlorenem dritten Satz (9:11) bewahrte Christian die Ruhe und holte mit seinem Sieg (11:8) den Punkt zum 1:1-Ausgleich.

Werner sollte uns nun gegen den jungen Clemenz in Führung bringen. Zweieinhalb Sätze lang platzierte Werner seinen überforderten Gegner locker aus (11:4, 11:4). Im dritten Satz kam Linkshänder Clemenz dann mit einigen schönen Vorhandbällen zurück ins Spiel und gewann diesen noch 9:11. Den vierten Satz dominierte Werner zunächst wieder und ging deutlich mit 10:6 in Führung - 4 Matchbälle. Diese spielte Werner offensiv, knallte den Ball aber dabei mehrmals ein Stück hinter die Platte und verlor auch diesen Satz knapp (12:14). Die Sicherheit in Werner s Spiel war weg. Sein Gegner kam ermutigt durch seine Spielgewinne immer besser in Fahrt  und fügte Werner eine bittere Niederlage zu (10:12).

 

Im Doppel dann ein anderes Bild. Werner spielte mit Christian M. gegen Gregert/Scherer stark auf. Abgesehen von leichten Schwierigkeiten in Folge der sehr offensiven Aufschlagannehme von Efferen s Doppel gaben sich Werner und Chris keine Blöße und gewannen in überzeugender Manier in vier Sätzen (11:7, 11:7, 9:11, 11:9). Nun stand es 2:2.

 

Christian V. traf jetzt auf Gregert. Er ging dabei volles Risiko und machte damit auch einige krachend schöne Punkte. Routiniert spielte Gregert seinerseits aber viele sichere und gut platzierte Top-Spins und diktierte das Spiel (5:11, 4:11). Im dritten Satz wurde die Trefferquote von Christian immer besser. Lange lag er sogar in Führung, musste schlussendlich jedoch auch diesen Satz abgeben (8:11).

Werner war nun gegen den jungen Scherer gefordert, der ihn bei den letzten Kreismeisterschaften im Halbfinale knapp geschlagen hatte. Hoch konzentriert ging Werner zu Werke und ging mit 2:1 Sätzen in Führung. Irgendwie war aber heute nicht Werner sein Tag. Der vierte Satz ging unglücklich mit 11:13 verloren. Im Entscheidungssatz ging Scherer schnell in Führung und ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen (5:11).

So hieß es aus unserer  Sicht 2:4 und das Pokalspiel war verloren. Das zu unseren Gunsten verlaufende Spiel zwischen Christian M. und Clemenz wurde beim Stand von 11:5 und 10:7 abgebrochen.

 

Fazit: Schade. Hat nicht sollen sein.

 

Neue TTR-Werte: Werner 1349 (-23), Christian M. 1430 (+18), Christian V. 1329 (-8)

 


Erste Saisonniederlage trotz perfektem Debüt von Christian M.

SV Arminia Köln II - Pulheimer SC IV  3:8   (05.10.2018)

Gegen die junge Mannschaft aus Pulheim IV mussten wir auf Kamran, mich und wegen Verletzung kurzfristig auch auf Christian V. verzichten. Zum Glück erklärte sich unser neuer Christian M. trotz Erkältung dazu bereit einzuspringen und machte sein Premierenspiel für die Arminia. Erst einige Tage zuvor hatte Herbert ihn an Position 2 in der 2. Mannschaft gemeldet und so starteten wir mit Werner (1386), Christian M. (1386), dem trotz Fingerverletzung spielenden Heino (1326) und Geburtstagskind Michael (1238). Unser Gast trat ohne seine 2 und 4, aber trotzdem in starker Besetzung mit Volkery (1419), Smyk (1381), Fischer (1345) und Dengel T. (1336) an.

 

In den Doppeln unterlagen Werner und Heino trotz jeweils deutlichen Führungen in den Sätzen drei und vier unglücklich mit 12:14, 12:10, 11:13 und 9:11 gegen Volkery(1)/Smyk(2).

Christian und Michael konnten gegen Fischer(3)/Dengel T.(4) einen ungefährdeten 3:0-Sieg einfahren (11:7, 11:8, 14:12).

 

Werner spielte gegen den vorhandstarken Smyk fünf Sätze. Sein Gegner ging auch lange Schupfduelle gut mit und agierte dabei immer wieder mit unterschiedlich lang gespielten Bällen. Werner kam oft zu schönen Punkten, wenn er offensiv nachsetzte. Leider verlor Werner die ausgeglichene Partie knapp mit 11:8, 6:11, 8:11, 11:5 und 7:11.

Christian hatte einen Satz Schwierigkeiten mit den mit viel Seitschnitt und wechselnd mit Ober-, Unterschnitt oder tot gespielten Aufschlägen von Volkery (9:11). Mit zunehmender Spieldauer stellte sich Christian immer besser auf seinen Gegner ein und punktete unter anderem mit soft angezogenen Topspins, die Volkery ins Netz blockte und mit hohen auf die Grundlinie gespielten Bällen, mit denen sein Gegner wenig anzufangen wusste. Am Ende stand ein souveräner Vier-Satz-Sieg (11:7, 11:5, 11:7).

Heino ging gegen den mit seiner Vorhand sicher angreifenden Dengel oft einen Schritt zurück und befand sich daher immer wieder in der Defensive. Nach zwei klar verlorenen Sätzen (7:11, 2:11) bäumte Heino sich mit gelungenen Topspins in Satz drei nochmal auf (11:9). Satz vier ging dann aber nach einem sehr unglücklichen Ball beim Stand von 8:8 an seinen Gegener (8:11).

Michael verlor gegen den zuvor im Doppel noch viele Angriffsbälle hinter die Platte schlagenden Fischer den ersten Satz klar mit 4:11, weil Fischer nun stark mit der Vorhand angriff. Im zweiten Satz spielte Michael viel kurz rechts, kurz links und brachte seinen Gegner damit etwas aus dem Konzept (12:10). Fischer stellte sich aber in den Folgesätzen besser darauf ein (5:11, 7:11) und holte für Pulheim den Punkt zu deren 4:2-Führung.

 

Die zweiten vier Einzel begannen mit Werner gegen Volkery. Im "offenen" Spiel erspielte sich Werner immer wieder schöne Punktgewinne und war seinem Gegner überlegen. Werner hatte jedoch leider erhebliche Probleme mit den Aufschlägen seines Gegners. Pro Satz machte Volkery etwa 5 direkte Aufschlagpunkte und fügte Werner eine ärgerliche Drei-Satz-Niederlage zu (9:11, 9:11, 10:12) zu.

Mit Seelenruhe spielte Christian gegen den sich immer wieder selbst lautstark anfeuernden Smyk. Obwohl Smyk einige Male beeindruckend mit seiner Vorhand punkten konnte, war er unterm Strich chancenlos gegen das nahezu fehlerfreie variable Spiel von Christian. Nach drei Sätzen hatte Christian auch sein zweites Einzel souverän gewonnen (11:4, 11:7, 11:9).

Heino`s Spiel gegen Fischer verlief ähnlich wie sein erstes Einzel. Erneut wich Heino oft von der Platte zurück und ermöglichte seinem sicher nachsetzenden Gegner eine dominante Spielweise. Zwar punktete Heino wieder einige Male schön mit seinen Vorhandtopspins, aber durch eine Fingerverletzung gehandicapt und zusätzlich mit einem Umzug in den Knochen war die Trefferquote zu niedrig (7:11, 8:11, 13:11, 3:11).

Michael nahm mit seiner unkonventionellen Spielweise Dengel den ersten Satz ab (11:6). Dengel kam in den Sätzen zwei bis vier dann aber gut mit Michael`s Spiel zurecht. Viele als Schupfduelle begonnene Ballwechsel löste Dengel gut  mit Topspins auf. Michael seinerseits kam nur vereinzelt mit seinen Angriffsbällen zu Punktgewinnen und hatte das Nachsehen (6:11, 8:11, 4:11).

 

Nach den zweiten vier Einzeln lagen wir 3:7 zurück. Jetzt musste schon ein kleines Wunder passieren - doch dieses blieb aus.

 

Zwar gewann Werner gegen Fischer unter anderem mit vielen kurz gesetzten Schupfbällen in drei Sätzen (11:9, 11:9, 11:7). Das Spiel ging aber gar nicht mehr in die Wertung ein, da Heino parallel gegen Pulheims Einser Volkery in drei Sätzen verlor (7:11, 10:12, 4:11).

 

Fazit: Starkes Debut von unserem neuen Christian. Gegen einen guten Gegner mussten wir trotzdem unsere erste Saisonniederlage hinnehmen.

 

Neue TTR-Werte: Werner 1372 (-14), Christian 1413 (+27)  , Heino 1309 (-17), Michael 1232 (-6)


Kantersieg bei ersatzgeschwächten Peschern

TTC Pesch V - SV Arminia Köln II   0:8   (29.09.2018)

In der Aufstellung Werner (1385), Christian (1336), Heino (1322) und Michael (1236) fuhren wir zu unserem Auswärtsspiel nach Pesch. Deren Spieler der fünften Mannschaft kamen beim zeitgleichen  Spiel der vierten Mannschaft von Pesch zum Einsatz. So trat Pesch V extrem ersatzgeschwächt mit Dick (1176), Altmeister Limbach (1035), Vollbach T. (1045) und Hillen (805) an.

 

Der Spielverlauf ist schnell erzählt:

In keinem Spiel wurde es so richtig knapp. Insgesamt konnte unser Gastgeber in acht Spielen nur drei Sätze für sich verbuchen. Zumindest gab es einige knappe Sätze. Unterm Strich war der sportliche Wert jedoch sehr überschaubar.

 

Fazit: Gerne nehmen wir die beiden Punkte mit. Für das Rückspiel hoffen wir trotzdem auf eine stärker besetzte Pescher Mannschaft.

Vor den nun folgenden schweren Spielen gegen Pulheim (Tabellenvierter) und Nippes (Tabellendritter) stehen wir überraschend mit 8:0 Punkten auf Platz zwei und haben somit schon früh ein kleines Punktepolster angelegt.

 

Neue TTR-Werte:

Werner 1386 (+1), Christian 1338 (+2), Heino 1322 (+0), Michael 1237 (+1)

 

 


Drei Einzelsiege von Werner! Michael Matchwinner bei knappem 8:6-Sieg gegen DJK Löwe II

SV Arminia Köln II - DJK Löwe Köln II   8:6   (22.09.2018)

 

Leicht ersatzgeschwächt starteten wir mit Werner (1363), Christian (1351), Heino (1339) und Michael (1220) unser Heimspiel gegen Löwe. Unser Gast trat aufgrund eines kurzfristigen Ausfalls nur mit Vogelsang (1357), Cremer (1329) und Teichmann (1240) an. Somit gingen ein Doppel und drei Einzel kampflos an uns. Spannend wurde es trotzdem.

 

 

Werner und Heino mussten sich gegen das gut eingespielte Doppel Vogelsang(1)/Cremer(2) in vier Sätzen geschlagen geben (5:11, 11:13, 11:6, 9:11). Vor allem Werner schwächelte erheblich.

 

Wie verwandelt spielte Werner dann in den Einzeln. Gegen den vorwiegend mit Tempoverlangsamung und Unterschnitt agierenden Cremer ließ er nichts anbrennen und gewann in vier Sätzen (11:3, 11:9, 5:11, 11:8).

Christian tat sich mit den vielen mittig und kurz gespielten Aufschlägen von Linkshänder Vogelsang schwer. Einigen sehr stark gespielten Angriffsbällen folgten immer wieder "vermeidbare" Fehler. Kontrahent Vogelsang griff zudem mit Vorhandtopspins und gedrückten Rückhandoffensivbällen solide an und so hatte Christian nach vier Sätzen das Nachsehen (6:11, 12:10, 7:11, 8:11).

Michael hielt Teichmann phasenweise mit geschicktem Spiel auf dessen schwächerer Rückhand gut in Schach. Sein junger Gegner ging längere Schupfduelle jedoch überraschend sicher mit. Mit zunehmender Spieldauer schaffte Teichmann es zudem immer öfter mit seinen starken Vorhand-Topspins zu punkten und so verlor Michael in vier Sätzen (8:11, 11:7, 6:11, 8:11).

 

Nach den ersten vier Einzeln stand es trotz zweier Freipunkte für uns ausgeglichen 3:3.

 

Werner brauchte im Duell der Einser gegen Vogelsang einen Satz, um sich auf seinen Gegner einzustellen (6:11). In den Folgesätzen wurde die Qualität von Werner s Angriffsbällen stetig besser während Vogelsang s Fehlerquote stieg. Werner siegte in vier Sätzen (12:10, 11:5, 11:6).

Christian traf nun auf Routinier Cremer, dessen Spiel abgesehen von einigen wenigen Vorhand-Topspins auf  Halten und Platzieren ausgerichtet ist. Mit etwas mehr Geduld und Sicherheit in den Angriffen wäre was drin gewesen, aber Ex-Verbandsligaspieler Cremer behielt gegen Christian dieses Mal mit seinem Plus an Erfahrung noch die Oberhand (8:11, 6:11, 7:11) - hoffentlich gibt es im Rückspiel die Chance auf Revanche.

Heino lieferte sich mit Teichmann fünf Sätze lang eine ausgeglichene Partie in der es sowohl längere Schupfduelle als auch Angriffsrallyes gab. Trotz vieler gelungener Vorhand-Topspins musste Heino sich nach fünf Sätzen geschlagen geben (11:8, 9:11, 7:11, 11:8, 7:11), weil sein Gegner auch im Blockspiel zu überzeugen wusste.

 

Nach den zweiten vier Einzeln stand es somit 5:5.

 

Heino eröffnete die entscheidenden letzten Einzel gegen Vogelsang. Seine schönen Topspins entschärfte Vogelsang mit cleverem Blockspiel. Leider lohnte sich auch Heino s Übergang zu mehr Schupfbällen gegen Vogelsang nicht, da dieser lange Duelle mitging und gelegentlich dann auch noch selbst mit schönen Angriffen punkten konnte (5:11, 4:11, 7:11). Kurz vor Toresschluss lagen wir mit 5:6 hinten.

Werner brachte uns mit einem starken Auftritt gegen Teichmann auf 6:6 heran. Bei eigenem Aufschlag setzte Werner konsequent nach. Bei gegnerischem Aufschlag spielte er seinem Gegner gut platziert in dessen Rückhand und trieb dessen Fehlerquote hoch (11:3, 11:6, 11:3).

Durch den nächsten kampflosen Punkt gingen wir 7:6 in Führung und Michael hatte nun im letzten Spiel die Chance gegen Löwe s Nummer zwei Cremer für uns auf Sieg zu stellen.

In langen Ballwechseln behielt Michael die Nerven und nagelte seinen Gegner oft auf der Rückhand fest. Nach knapp gewonnenem ersten Satz (12:10) ging Satz zwei trotz 10:7-Führung ärgerlich mit 10:12 verloren. In den Sätzen drei und vier (11:4, 11:8) kam Michael mit kurz hinters Netz gespielten Bällen zum Erfolg und zog seinem Gegner mit einigen wunderbaren Blockbällen dann endgültig den Zahn. Michael avancierte damit zum Matchwinner. Unter dem Jubel der Mannschaftskollegen sowie von Carsten und Hannes, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen, klappte es also doch noch im dritten Saisonspiel mit dem dritten Sieg.

 

Fazit: Spannendes Match gegen sympathische Gäste und aufgrund des Ausfalls eines Gästespielers ein etwas glücklicher Sieg für uns. 

 

Neue TTR-Werte: Werner 1379 (+16), Christian 1336 (-15), Heino 1322 (-17), Michael 1236 (+16)


Lockerer Auswärtssieg bei Spinfactory

TTC Spinfactory VI : SV Arminia Köln II  2:8   (07.09.2018)

Mit Werner (1369), Kamran (1369), mir (1339) und Heino (1364) gingen wir in unser Auswärtsspiel bei der sechsten Mannschaft von Spinfactory. Diese bot von ihren 29 gemeldeten Spielern Koslowsky (Nr. 11, 1398), Hollender (22, 1163), Meißner (23, 1261) und Patt (25, 1232) auf. Unerwartet waren wir klar favorisiert und wurden dieser Rolle auch voll gerecht.

 

In den Doppeln schlugen Kamran und Heino Koslowsky(1)/Patt(4)  in fünf Sätzen. Werner und ich gewannen in vier Sätzen gegen Hollender(2)/Meißner(3). Es deutete sich an, dass nur die junge Nummer eins Koslowsky für Siege im Einzel in Frage kam.

 

Kamran startete gegen Koslowsky verheißungsvoll. Mit kurz gespielten Bällen provozierte er viele Fehler bei seinem offensiven Gegner und ging mit 2:0 Sätzen (11:7, 11:7) und 8:2 im dritten Satz in Führung. Koslowsky kam dann jedoch immer besser in Fahrt und bog das Spiel trotz starker Leistung von Kamran noch um (9:11, 10:12, 7:11).

Auch Werner hatte  im Duell der "Einser" mit dem angriffsfreudigen Spiel von Koslowsky zu kämpfen. In vier Sätzen (7:11, 7:11, 11:9, 8:11) unterlag er seinem Kontrahenten, der vor allem mit der Vorhand aber teilweise auch mit schönen Rückhand-Topspins punktete.

 

Alle anderen sechs Einzel gingen ohne Satzverlust in jeweils drei Sätzen zu unseren Gunsten aus.

 

Fazit: Gegen ein Team, das in Bestbesetzung Meisterschaftsfavorit ist, kamen wir überraschend locker zu zwei Punkten, die wir gerne mitnehmen.

 

Neue TTR-Werte: Werner 1363 (-6), Kamran 1363 (-6), Kai 1345 (+6), Heino 1369 (+5)


Gelungener Saisonauftakt beim Heimspiel gegen die TPSK

SV Arminia Köln II - TPS Köln I  8:3 (31.08.2018)

Ins erste Saisonspiel starteten wir mit Werner (1359), Kamran (1360), mir (1340) und Christian (1343). Die TPSK  trat mit Rasch (1311), Shahrdar (1319), Rösberg (1299) und Schrank (1253) an. Trotz des Fehlens der beiden Topspieler unseres Gastes entwickelte sich anfangs eine ausgeglichene Partie. Mit Beginn der zweiten vier Einzel gewannen wir jedoch dann die Oberhand und verbuchten letztendlich einen klaren Sieg.

 

Beide Doppel gingen über fünf Sätze. Werner und ich gewannen gegen Rasch(1)/Shahrdar(2) nach Abwehr von zwei Matchbällen mit 11:9, 8:11, 9:11, 12:10 und 12:10.

Kamran und Christian holten gegen Rösberg(3)/Brand(4) einen 0:2-Satzrückstand auf (9:11, 9:11, 11:8,11:4) , mussten sich dann aber im fünften Satz mit 8:11 geschlagen geben.

 

Werner besiegte den mit guten Aufschlägen und starker Vorhand ausgestatteten Shahrdar nach hartem Kampf in vier Sätzen (9:11, 11:9, 13:11, 11:8).

Kamran unterlag dem mit wenig Schnitt und trotzdem im "langen Spiel" druckvollen Rasch in vier Sätzen (6:11, 3:11, 11:6, 5:11).

Mir gelang gegen den solide schupfenden und gut blockenden Schrank drei Sätze lang recht wenig (8:11, 4:11, 9:11).

Christian schlug den mit hoher Fehlerquote angreifenden Rösberg mühelos in drei Sätzen (11:7, 11:7, 11:4) und glich für uns nach den ersten vier Einzeln zum 3:3 aus.

 

Werner hielt Rasch viel auf dessen Rückhand und siegte souverän in drei Sätzen (11:2, 11:8, 11:9).

Kamran blockte gegen Shahrdar erfolgreich und war bei seinem Vier-Satz-Sieg nervenstärker als sein Gegenüber (11:7, 14:12, 10:12, 13:11).

Mir gelang gegen Rösberg ein lockerer Drei-Satz-Sieg (11:8, 11:4, 11:4).

Christian lag gegen Schrank bereits 1:2 nach Sätzen und 2:5 im vierten Satz zurück. Mit starkem Kampf und schönen Angriffsbällen bog er das Match noch um (11:7, 7:11, 8:11, 11:7, 11:7).

 

Nach den zweiten vier Einzeln führten wir deutlich mit 7:3.

Mir was es vorbehalten mit einer guten Leistung bei meinem Vier-Satz-Sieg gegen Rasch (11:6, 12:14, 12:10, 11:7) den Deckel drauf zu machen.

 

Fazit: Insgesamt überzeugende Mannschaftsleistung und ein verdienter Sieg gegen unsere sympathischen Gäste.

 

Neue TTR-Werte: Werner 1369 (+10), Kamran 1354 (-6), Kai 1339 (-1), Christian 1352 (+9)